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“Ohne Dich” ist ein Song über das, was bleibt, wenn jemand geht.
Nicht über den Abschied selbst, sondern über die stillen Momente danach – wenn man allein einen Weg geht, den man zu zweit kannte. Wenn man die Augen schließt und trotzdem nah ist.
Die Frage „Wie soll das geh’n?” kennt keine schnelle Antwort.
Aber irgendwann, ganz leise, wandelt sie sich. Muss irgendwie geh’n. Wird irgendwann geh’n.
Songtext / Lyrics
[Verse 1]
An Feldern vorbei zieh ich
bis zum Horizont
ein schwerer Duft von Heu mischt sich
mit Erinnerung
[PreChorus 1]
Am Horizont steht eine Bank
wir träumten oft dort Hand in Hand
bis in die Dämmerung
doch heut’ geh’ ich unser’n Weg allein
wo Du jetzt bist, kann ich nicht sein
Dein Name steht in Stein
[Chorus]
Wie soll das geh’n
Wie soll das geh’n
Wie soll das geh’n
ohne Dich
Wie soll das geh’n
es muss doch geh’n
muss irgendwann geh’n
ohne Dich
[Verse 2]
schon seltsam wie nah du mir bist
jetzt wo Du fehlst
es riecht überall noch nach Dir
als wenn Du vor mir stehst
[PreChorus 1]
Und manchmal verlier ich den Verstand
besuche Dich an uns’rer Bank
wo uns’re Namen steh’n
dann schließ’ ich die Augen, leg’ die Hand
genau aufs Herz, wo Liebe stand
und bin ein Stück bei Dir
[Chorus]
Wie soll das geh’n
Wie soll das geh’n
es muss doch geh’n
ohne Dich
Das wird schon geh’n
wird irgendwann geh’n
muss irgendwie geh’n
ohne Dich




